Vorlage

Minijob Dienstplan Vorlage mit Grenzprüfung

Eine gute Dienstplan-Vorlage zeigt nicht nur Tage und Stunden, sondern auch den erwarteten Monatsverdienst. So wird sichtbar, ob der Plan zur Minijob-Grenze passt.

Planungswerte

603 EUR

Aktuelle Monatsgrenze 2026. In der App wird daraus pro Minijobber der erwartete Monatsverdienst berechnet.

Minijob-Grenze 2026
603 EUR
Mindestlohn 2026
13,90 EUR
Stunden bei Mindestlohn
43,38 h

Kundenstimmen

Was Betriebe über Erfasso sagen

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Was eine Minijob-Dienstplan-Vorlage leisten sollte

Für kleine Betriebe reicht oft eine klare Monatsansicht. Wichtig ist, dass Arbeitstage, Stunden, Stundenlohn und Restbudget gemeinsam sichtbar sind.

  • Monat und Minijobber eindeutig benennen
  • Stunden pro Arbeitstag planen
  • Monatsverdienst und Restbudget vorab prüfen

Vorlage vor Nachweis trennen

Der Dienstplan ist eine Planung. Der Stundenzettel ist der spätere Nachweis der tatsächlich geleisteten Stunden. Erfasso verbindet beide Abläufe, ohne sie zu vermischen.

Häufige Fragen

Ist ein Dienstplan das Gleiche wie ein Stundenzettel?

Nein. Der Dienstplan zeigt geplante Arbeitstage. Der Stundenzettel dokumentiert die tatsächlich geleisteten Stunden und sollte nach dem Monat geprüft werden.

Kann ich die Vorlage als CSV nutzen?

Ja. Der Monatsplaner erzeugt eine einfache CSV, die sich in Tabellenprogrammen öffnen und intern weitergeben lässt.

Warum sollte die Vorlage die 603-EUR-Grenze anzeigen?

Wenn der erwartete Monatsverdienst schon in der Planung sichtbar ist, fallen knappe Monate früher auf und lassen sich besser anpassen.

Was bedeutet die Minijob-Grenze 2026?

Die monatliche Verdienstgrenze liegt 2026 bei 603 EUR. Entscheidend ist der regelmäßige Verdienst; Sonderfälle sollten mit Lohnbüro oder Steuerberatung geprüft werden.

Warum zeigt Erfasso eine Warnung?

Die Warnung entsteht rechnerisch aus Stunden, Stundenlohn und Monatsgrenze. Sie soll früh zeigen, wenn ein Monat knapp wird oder die Grenze überschritten wäre.

Ist die Warnung rechtlich verbindlich?

Nein. Erfasso liefert Berechnungen und Hinweise, aber keine Rechtsberatung. Für verbindliche Entscheidungen sind Minijob-Zentrale, Lohnbüro oder Steuerberatung die passenden Stellen.

Wie wird der Monatsverdienst berechnet?

Für jeden Zeiteintrag werden Stunden mit dem hinterlegten Stundenlohn multipliziert. Die Summe aller Einträge ergibt den erwarteten Monatsverdienst.

Vom Lesen zum Monatslauf

Starte direkt in der App, lege einen Minijobber an und prüfe den ersten Monat mit echten Einträgen.

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