Planer

Minijob Monatsplaner für Stunden, Grenze und Dienstplan

Der Monatsplaner hilft kleinen Betrieben, Arbeitstage vorab zu verteilen, den erwarteten Monatsverdienst zu prüfen und mit Puffer unter der Minijob-Grenze zu bleiben.

Planungswerte

603 EUR

Aktuelle Monatsgrenze 2026. In der App wird daraus pro Minijobber der erwartete Monatsverdienst berechnet.

Minijob-Grenze 2026
603 EUR
Mindestlohn 2026
13,90 EUR
Stunden bei Mindestlohn
43,38 h

Interaktiver Monatsplaner

Minijob-Stunden für Juli 2026 planen

Plane Arbeitstage, Stunden und Monatsverdienst lokal im Browser. Die Daten werden nicht gespeichert und können als Druckansicht oder CSV weitergegeben werden.

Status

Im Rahmen

Der geplante Monat bleibt rechnerisch unter der 603-EUR-Grenze.

Geplante Stunden
0 h
Monatsverdienst
0,00 €
Restbudget
603,00 €
Reststunden
43,38 h
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So

1

Mi

2

Do

3

Fr

4

Sa

5

So

6

Mo

7

Di

8

Mi

9

Do

10

Fr

11

Sa

12

So

13

Mo

14

Di

15

Mi

16

Do

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Fr

18

Sa

19

So

20

Mo

21

Di

22

Mi

23

Do

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Fr

25

Sa

26

So

27

Mo

28

Di

29

Mi

30

Do

31

Fr

Maximal möglich: Bei diesem Stundenlohn sind rechnerisch 43,38 Stunden im Monat möglich.

Geplante Tage: 0 Arbeitstage mit eingetragenen Stunden.

Mindestlohn-Wert: Bei 13,90 EUR sind es 2026 rund 43,38 Stunden.

Kundenstimmen

Was Betriebe über Erfasso sagen

Alle gültigen Kundenbewertungen werden einbezogen. Die Reihenfolge folgt Relevanz statt einer harten Sterne-Schwelle.

Noch keine öffentlichen Bewertungen

Sobald eingeloggte Kunden Bewertungen speichern, erscheinen die relevantesten Stimmen hier.

Vom Stundenrahmen zum konkreten Monat

Viele Betriebe wissen den Monatsrahmen, verlieren aber im Alltag den Überblick über einzelne Arbeitstage. Der Planer verbindet Stundenlohn, Arbeitstage, Restbudget und Warnstatus in einer Monatsansicht.

  • 603-EUR-Grenze und Stundenlohn direkt im Plan prüfen
  • Werktage automatisch füllen oder Zielstunden verteilen
  • Monatsplan drucken oder als CSV weitergeben

Warum ein Puffer sinnvoll ist

Ein Monatsplan ist eine Orientierung vor der tatsächlichen Zeiterfassung. Gerade bei Nachträgen, Vertretungen oder Sonderzahlungen sollte der Plan nicht bis auf den letzten Euro ausgereizt werden.

Die Berechnung ist ein Planungshinweis und ersetzt keine Lohnabrechnung, Steuerberatung oder rechtliche Prüfung.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zum Minijob-Stundenrechner?

Der Stundenrechner berechnet den rechnerischen Monatsrahmen. Der Monatsplaner verteilt konkrete Stunden auf Kalendertage und zeigt Restbudget, Status und CSV-Ausgabe.

Werden meine Planungsdaten gespeichert?

Nein. Der öffentliche Monatsplaner arbeitet lokal im Browser. Speicherung, wiederkehrende Mitarbeiter und Monatsnachweise gehören in die eingeloggte App.

Kann ich den Minijob-Dienstplan exportieren?

Ja. In V1 kannst du den Plan drucken oder als CSV herunterladen. Ein PDF-Export bleibt ein späterer Ausbauschritt.

Wie viele Stunden sind bei Mindestlohn 2026 möglich?

Bei 603 EUR Monatsgrenze und 13,90 EUR Mindestlohn sind rechnerisch rund 43,38 Stunden pro Monat möglich.

Was bedeutet die Minijob-Grenze 2026?

Die monatliche Verdienstgrenze liegt 2026 bei 603 EUR. Entscheidend ist der regelmäßige Verdienst; Sonderfälle sollten mit Lohnbüro oder Steuerberatung geprüft werden.

Warum zeigt Erfasso eine Warnung?

Die Warnung entsteht rechnerisch aus Stunden, Stundenlohn und Monatsgrenze. Sie soll früh zeigen, wenn ein Monat knapp wird oder die Grenze überschritten wäre.

Ist die Warnung rechtlich verbindlich?

Nein. Erfasso liefert Berechnungen und Hinweise, aber keine Rechtsberatung. Für verbindliche Entscheidungen sind Minijob-Zentrale, Lohnbüro oder Steuerberatung die passenden Stellen.

Wie wird der Monatsverdienst berechnet?

Für jeden Zeiteintrag werden Stunden mit dem hinterlegten Stundenlohn multipliziert. Die Summe aller Einträge ergibt den erwarteten Monatsverdienst.

Vom Lesen zum Monatslauf

Starte direkt in der App, lege einen Minijobber an und prüfe den ersten Monat mit echten Einträgen.

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